Deutsche Firmen weiter im Iran aktiv

Von Benjamin Weinthal

Handel geht im Gegensatz zum Gesamtexport nur leicht zurück – Viele Unternehmen noch unentschieden

Berlin – Die Geschäfte zwischen deutschen Firmen und dem Iran laufen ziemlich gut – weitgehend unbeeindruckt der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Anton Börner, dem Präsidenten des Außenhandelsverbandes BGA, nach strengeren Sanktionen. Das ergab eine Umfrage der WELT unter großen deutschen Konzernen. Auch die Gesamtzahlen für das vergangene Jahr weisen auf wenig verändertes Verhalten bei den deutschen Firmen hin. Während 2009 die deutschen Exporte im Durchschnitt um 18,4 Prozent zurückgingen, lag der Wert für das Geschäft mit dem Iran nur vergleichsweise geringe 5,3 Prozent niedriger. „Wir brauchen massive Sanktionen“, sagte der Verbands-Chef Börner deshalb jüngst. Wegen des geringen Gesamtvolumens könne die deutsche Wirtschaft das auch verschmerzen.

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