Es braut sich was zusammen…

Die Reihen beginnen sich langsam zu schließen. Während die rassistischen Dummbatzen der „Bürgerbewegung PRO-NRW“ ihre Wurfsendungen in der Duisburger Innenstadt verteilen, formiert sich in ganz Duisburg eine Volksfront von „links“. Das Schmiermittel dieser alternativen Bande besteht aus einem konfusen antirassistischen,  provinzialistischen Weltbild, welches einem erneut jene Abgründe vor Augen führt,  für die die Stadt der Boykottwilligen und Wohnungsstürmer  überregional bekannt geworden ist.

In einer Bündnisstruktur geeint, der beinahe alles angehört, was sich in Duisburg irgendwie politisch dünkt,  soll auf provinziellen und somit garstigeren Niveau das durchexerziert werden, was  in Köln (2008) und Dresden (2010) schon erprobt wurde. Was in den beiden Großstädten schon beängstigend und alarmierend war, bricht nun in der im Duisburger Norden gelegenen  Abbruchstelle Marxloh in schierer Unverfrorenheit hervor. Ein flüchtiger Blick auf das Programm einer am vergangenen Wochenende erfolgten Marxloher Aktionskonferenz sollte jedem Anlass sein, sich von dieser Duisburger Volksfront gegen Rechts schleunigst zu distanzieren, ja sie mit vernichtender  Kritik zu traktieren.  An den dortigen Veranstaltungen nahmen bekennende „Israel-Kritiker“ wie Ulla Jelpke, Christine Buchholz und Sabine Schiffer teil. Diese Agitprop-Veranstaltung  glich einem Klassentreffen  der schlimmsten Auswüchse linker Politik. Die gesamte lokale Pseudolinke vereint in ihrer Hässlichkeit an einem Ort, der ihnen in ihrer Trost- und Hoffnungslosigkeit  in nichts nachsteht. Das ausgerechnet die notorische „Israel-Kritikerin“ Sabine Schiffer, Gründerin und Leiterin des “Instituts für Medienverantwortung”, mit ihrem ranzigen Islamophobie-Geraune die alternative Meute auf Kurs bringen sollte, ist Beweis genug wohin die Reise oder eher das-sich-quer stellen  gehen soll. Sich ganz dem antifaschistischen Kampf verschrieben, gehören jene Referenten und lokalen Stilblüten zu den Ersten wenn abermals zur Feindfahrt gegen Israel aufgerufen wird. Je lauter und energischer sie gegen Trachten-Nazis und gescheiterte Republikaner anschreien und sich ihnen in den Weg schmeißen wollen, desto rascher verstummen sie bei einer Kritik an der Politreligion Islam. Kein Unbehagen, keine  Kritik an den islamistischen und antisemitischen Bündnispartnern, sowie kollektives Schweigen bezüglich einer Organisation, die als verlängerter Arm der türkischen Religionsbehörde fungiert und eine besonders rigide Form des Islam vertritt.  Kaum jemand nimmt daran Anstoß oder stellt sich diesem Kollektiv entgegen. All dies deutet daraufhin, dass die Stadt Duisburg und ihr verlängerter antifaschistischer Arm in diesen Tagen zur Hochform auflaufen.

to be continued…

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