In der „Islamischen Republik Iran“ herrscht ein Regime, dass sowohl nach außen als auch nach innen massiven Terror ausübt, während es gleichzeitig an der Entwicklung nuklearer Waffen, die auch Europa erreichen könnten, arbeitet. Die systematische Verfolgung von Kurden, religiösen Minderheiten wie den Bahai sowie die Hinrichtungen von Homosexuellen und die ständigen Repressionen gegen Frauen, die sich dem islamischen Sittenkodex nicht unterwerfen wollen, sind ebenso Wesenselemente dieses Regimes, wie die regelmäßigen Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel und die Leugnung der Shoah. Die Verfolgungs-, Straf- und Märtyrerphantasien der Mullahs, die auch in die Tat umgesetzt werden, knüpfen in neuen religiösen und politischen Formen an den Vernichtungswahn des national-sozialistischen Staates an, was auch die Bereitschaft einschließt, die eigene Bevölkerung für apokalyptische Ziele zu opfern. Trotz dieser Tatsache ist es gerade die deutsche Wirtschaft, die aktiv an der Atombombe mitbaut und daran verdient.
Dr. Stephan Grigat, von der Universität Wien ist nicht nur Mitinitiator der Kampagne „Stop the Bomb“ sondern, darüber hinaus fundierter Kenner der islamischen Diktatur. In seinen Ausführungen wird er zum einen eine Beschreibung, Analyse und Kritik an dem Mullah Regime leisten und zum anderen versteht sich der Vortrag als Einspruch gegen die Indifferenz, mit der große Teile der Deutschen und europäischen Öffentlichkeit dem Terror gegen die iranische Bevölkerung und der Vernichtungsdrohung gegen Israel seitens der Teheraner Mullahs begegnen.
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