
Anfang September gab es im Ruhrgebiet zwei Demonstrationen aus Solidarität mit dem syrischen Assad-Regime. Die eine wurde von der Neonazi-Partei Die Rechte in Dortmund veranstaltet (Foto oben), die andere fand im Dunstkreis der Partei Die Linke in Duisburg statt. Es ist ein Sauhaufen: Die Duisburger Linkspartei und ihre Jugendorganisation Solid (mit Mitgliederüberschneidungen zu den Stalinisten von der MLKP), personell und ideologisch eng verzahnt mit dem berüchtigten Verein Initiativ. Dieser wiederum bildet gemeinsam mit dem islamistischen HDR das sogenannte „Netzwerk gegen Rechts“.